OcCC in Kürze |
Auftrag und Einsetzung der KommissionEnde 1996 erteilte Bundesrätin Ruth Dreifuss der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften (scnat) das Mandat zur Bildung eines Beratenden Organs für Fragen der Klimaänderung (Organe consultatif sur les changements climatiques, OcCC). Die scnat lud rund 20 Persönlichkeiten aus Forschung, Wirtschaft und der Bundesverwaltung ein, in diesem beratenden Organ mitzuwirken. Das Sekretariat wurde aufgrund der bestehenden Synergien ProClim- angegliedert. Die Begleitung des Mandates von Seiten der Bundesverwaltung obliegt dem BAFU. Die Idee hinter dem Mandat war die Bildung eines Gremiums, das sich mit Forschungsfragen im Bereich Klima und Klimaänderung befasst und eine Schnittstelle zwischen Forschung, Wirtschaft und Verwaltung bildet. In diesem Gremium sollen Forschungsresultate, Probleme und Lösungsansätze diskutiert und Stellungnahmen und Empfehlungen zuhanden der zuständigen Departemente und Bundesämter formuliert werden. Das Mandat wurde am 1.1.2009 für 3 Jahre verlängert. |
| [Top of page] |
Aufgaben des OcCC1. Das OcCC beobachtet und beurteilt
2. Das OcCC erarbeitet daraus Empfehlungen
3. Das OcCC arbeitet als Scharnier zwischen der Wissenschaft, den Behörden des Bundes und der Kantone sowie der Öffentlichkeit und vermittelt ihnen seine Befunde, Einsichten, Ideen und Meinungen betreffend Klimafragen. 4. Das OcCC schlägt den Bundesbehörden auf Empfehlung von ProClim wissenschaftliche Experten und Expertinnen für die Mitarbeit im IPCC sowie in den Schweizer Delegationen der COPs vor. 5. Das OcCC berichtet dem Auftraggeber und der Beauftragten jährlich über seine Aktivitäten. |
| [Top of page] |
StrukturFormal sind ProClim- und das OcCC voneinander unabhängige Organe der SCNAT. Beide tragen ihren eigenen Briefkopf. Synergien werden genutzt, indem ProClim- das Sekretariat stellt, und durch die Union der Mitglieder.
|
| [Top of page] |
KontaktadresseSekretariat OcCC |
